Eventi, Notizie, Pubblicazioni

Naturwissenschaftliches Kolloquium
Verschiedene Kurzbeiträge zu aktuellen Projekten und Forschungsarbeiten aus dem Glarnerland.
Immagine: NGG
Wasser in Bern: Ein hydrologischer Rundgang entlang der Aare
Die Audioguide-Wassertour durch die Stadt Bern erstreckt sich über eine Länge von ca. 5 km und wird zu Fuss zurückgelegt. Auf einem anderthalbstündigen Rundgang erfährt man, wie die Aare die Entwicklung der Stadt sowie deren Landschaft und Kultur beeinflusst hat. Es gibt viele Informationen zur Wasserkraft, zu den Herausforderungen des Hochwasserschutzes und zur Bedeutung der Aare für den Transport. Die Tour beginnt beim Bundeshaus und endet beim Meret-Oppenheim Brunnen.
Immagine: Edith Oosenbrug
Sonderausstellung «immer wilder»
Bildpaare von damals und heute zeigen, wie sich die Landschaft während den letzten 111 Jahren im Schweizerischen Nationalpark verändert hat. Sonderausstellung vom 20. März 2025 bis 13. März 2027.
Immagine: Johann Feuerstein, 1918 (links), Schweizerischer Nationalpark, 2024 (rechts)
Neues Buch: «Alpine Ökosysteme im Schweizerischen Nationalpark – Die Seenplatte Macun»
Seit der Eingliederung in den Schweizerischen Nationalpark (SNP) im Jahr 2000 ist die Seenplatte Macun vor menschlichen Eingriffen geschützt. Deren vielfältige Gewässer, mächtige Blockgletscher und aussergewöhnlichen geologischen Formationen dienen als Freiluftlabor mit idealen Bedingungen. Das neue Buch «Alpine Ökosysteme im Schweizerischen Nationalpark – Die Seenplatte Macun» beleuchtet die Geschichte und wissenschaftliche Bedeutung des einzigartigen Gebiets.
Immagine: SNP/Hans Lozza, 2012
Nature Festival: Fascinating waters in the Pfyn Forest
Crossing the Pfyn forest along the waters
Immagine: Naturpark Pfyn-Finges
Les organismes aquatiques sous la loupe
Les eaux comptent au rang des habitats les plus riches en espèces. Toutefois, selon les analyses, les poissons, les petits animaux et la végétation continuent à subir une forte pression dans les cours d’eau suisses. Grâce aux mesures mises en œuvre, la situation s’est stabilisée à un niveau bas, et des améliorations sont même constatées à certains égards.
Immagine: Rainer Kühnis

