Agricoltura

Le changement climatique augmente le risque de pertes de récolte dans d’importants secteurs de la production agricole, ce qui a des conséquences négatives pour la sécurité alimentaire de la population des pays pauvres. En Suisse, on s’attend, à court terme, à des effets positifs aussi bien que négatifs sur les rendements agricoles: Le réchauffement sera problématique pour les cultures telles que le blé d’hiver ou la pomme de terre. Le maïs et la vigne, en revanche, se porteront mieux pour autant qu’ils reçoivent suffisamment d’eau. A long terme, le risque de pertes dues à la chaleur et à la sécheresse augmentera aussi en Suisse. (Source: Coup de projecteur sur le climat suisse 2016)

Trockenheit in Europa
  • 2019
  • ProClim
  • IPCC
  • Relazione

IPCC‐Sonderbericht über Klimawandel und Landsysteme (SRCCL)

Hauptaussagen des IPCC‐Sonderberichts über Klimawandel, Desertifikation, Landdegradierung, nachhaltiges Landmanagement, Ernährungssicherheit und Treibhausgasflüsse in terrestrischen Ökosystemen.
La canicule et la sécheresse de l'été 2015
  • 2017
  • UFAM
  • Relazione

La canicule et la sécheresse de l'été 2015

L’été 2015 est, après celui de 2003, le deuxième été le plus chaud jamais enregistré en Suisse. Il se distingue par les bas niveaux d’eau et les faibles débits des cours d’eau, par une forte fonte des glaciers et par un réchauffement record des terrains à pergélisol. Canicule et sécheresse ont des impacts sur la santé, l’agriculture, le risque d’incendie de forêt, la biodiversité, la qualité de l’air et la production d’électricité. La canicule de l’été 2015 a provoqué quelque 800 décès de plus que ce qui aurait été attendu lors d’une année normale. En matière d’approvisionnement en eau, la situation s’est révélée moins tendue en 2015 qu’en 2003. Les conditions météorologiques de l’été 2015 devraient devenir la norme d’ici le milieu de ce siècle.
Kapitel Land- und Forstwirtschaft und andere Landnutzung
  • 2016
  • ProClim
  • Articolo

Land- und Forstwirtschaft und andere Landnutzung

Der Sektor AFOLU (Landwirtschaft, Forstwirtschaft und andere Landnutzung) ist weltweit für fast einen Viertel der jährlichen menschverursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Davon entfällt etwas mehr als die Hälfte auf die Landwirtschaft und der Rest auf die Forstwirtschaft und andere Landnutzung. Die hauptsächlichen Emissionsursachen sind die Waldrodung (vorwiegend in den Tropen), die Methanemissionen aus der Tierhaltung, die Entwässerung von Mooren sowie die Stickstoffemissionen aus dem Einsatz von Düngemitteln. In der Schweiz stammen rund 12 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen aus dem Landwirtschaftssektor. Für die Minderung von Treibhausgasen kann die menschliche Ernährung eine Schlüsselrolle spielen, auch in der Schweiz.
Kapitel Landwirtschaft
  • 2016
  • ProClim
  • Articolo

Landwirtschaft

Mit dem Klimawandel steigt in der Landwirtschaft das Risiko von Ernteausfällen in wichtigen Produktionsgebieten, mit negativen Folgen für die Ernährungssicherheit der Bevölkerung in ärmeren Ländern. In der Schweiz werden kurzfristig sowohl positive wie negative Wirkungen auf die Erträge erwartet, längerfristig steigt aber auch hier das Risiko von Einbussen durch Hitze und Trockenheit.
AR5 WGI Chapter 7 Food Security and Food Production Systems: Food Security and Food Production Systems
  • 2015
  • Relazione

Food Security and Food Production Systems

The effects of climate change on crop and terrestrial food production are evident in several regions of the world. Climate trends are affecting the abundance and distribution of harvested aquatic species, both freshwater and marine, and aquaculture production systems in different parts of the world.
Kurzreport Klimawandel und Landwirtschaft: Klimawandel: Was er für die Landwirtschaft bedeutet
  • 2015
  • Altro

Klimawandel: Was er für die Landwirtschaft bedeutet

Der vorliegende Kurzreport ist Teil einer Serie, in der die wichtigsten Ergebnisse des AR5 für einzelne Branchen und Sektoren zusammengefasst werden.
Coup de projecteur sur le climat suisse

Il clima svizzero sotto i riflettori

Here you will find facts and background information on the report «Brennpunkt Klima Schweiz» and the corresponding fact sheet «Spotlight on climate change in Switzerland»
Kapitel Landwirtschaft
  • 2016

Landwirtschaft

Mit dem Klimawandel steigt in der Landwirtschaft das Risiko von Ernteausfällen in wichtigen Produktionsgebieten, mit negativen Folgen für die Ernährungssicherheit der Bevölkerung in ärmeren Ländern. In der Schweiz werden kurzfristig sowohl positive wie negative Wirkungen auf die Erträge erwartet, längerfristig steigt aber auch hier das Risiko von Einbussen durch Hitze und Trockenheit.
Kapitel Land- und Forstwirtschaft und andere Landnutzung
  • 2016

Land- und Forstwirtschaft und andere Landnutzung

Der Sektor AFOLU (Landwirtschaft, Forstwirtschaft und andere Landnutzung) ist weltweit für fast einen Viertel der jährlichen menschverursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Davon entfällt etwas mehr als die Hälfte auf die Landwirtschaft und der Rest auf die Forstwirtschaft und andere Landnutzung. Die hauptsächlichen Emissionsursachen sind die Waldrodung (vorwiegend in den Tropen), die Methanemissionen aus der Tierhaltung, die Entwässerung von Mooren sowie die Stickstoffemissionen aus dem Einsatz von Düngemitteln. In der Schweiz stammen rund 12 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen aus dem Landwirtschaftssektor. Für die Minderung von Treibhausgasen kann die menschliche Ernährung eine Schlüsselrolle spielen, auch in der Schweiz.