Publications

Les toutes dernières publications des différents groupes de travail de la Platform Science and Policy.

  • Pubblicazioni

IBS 2017/120
  • 2017

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 120

Sciences participatives: les données montrent un recul des populations de crapaud commun
IBS 2017/119
  • 2017

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 119

Des jachères florales sûres pour les levrauts
IBS 2016/118
  • 2016

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 118

Densité anormalement faible du lynx en Valais
Klimapolitik der Schweiz nach 2020
  • 2016

Klimapolitik der Schweiz nach 2020

Übereinkommen von Paris, Abkommen mit der Europäischen Union über die Verknüpfung der beiden Emissionshandelssysteme, Totalrevision des CO2-Gesetzes.
Kapitel Dekarbonisierung – Transformation zur Klimaverträglichkeit
  • 2016

Dekarbonisierung – Transformation zur Klimaverträglichkeit

Die globale Erwärmung kann nur mit internationaler Kooperation und einer kohlenstoffarmen, klimaverträglichen Weltwirtschaft abgebremst werden. Der Umbruch zu einer solchen Weltwirtschaft geht über den klassischen Strukturwandel in einer Marktwirtschaft hinaus und beinhaltet umfassende Prozesse des Wandels. Verschiedene Gründe sprechen dafür, von einer «Grossen Transformation» zu sprechen – die möglicherweise nur vergleichbar ist mit der jungsteinzeitlichen sowie der industriellen Revolution, den zwei grossen Zivilisationsschüben in der bisherigen Geschichte der Menschheit.
Kapitel Versicherungs- und Finanzindustrie
  • 2016

Versicherungs- und Finanzindustrie

Die aus Wetterextremen resultierenden gesamtökonomischen Schäden haben in den letzten Jahrzehnten zugenommen, dies vor allem aufgrund der Zunahme exponierter Sachwerte. Der Einfluss des Klimawandels ist dabei schwierig abzuschätzen. Der Klimawandel und die wirtschaftliche Entwicklung von Privateigentum und öffentlicher Infrastruktur werden das Schadenpotenzial wahrscheinlich weiter steigen lassen. Die Versicherungswirtschaft muss sich dabei neuen Herausforderungen wie steigenden Schadenssummen stellen.
Kapitel Urbane Strategien zum Klimawandel
  • 2016

Urbane Strategien zum Klimawandel

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten und einigen Schätzungen zufolge wird dieser Anteil bis 2050 auf beinahe 70 Prozent steigen; in der Schweiz rechnet man sogar mit 80 Prozent. Obwohl die Zunahme der Bevölkerungs-, Gebäude- und Infrastrukturdichte die Vulnerabilität der Schweizer Städte erhöhen wird, birgt die Urbanisierung ein grosses Potenzial, den Energiekonsum und die Treibhausgasemissionen zu mindern. Dazu gehören vor allem Massnahmen in der Raum- und Infrastrukturplanung sowie die Sanierung des Gebäudeparks: Zu fördern sind kompakte urbane Räume mit einer gemischten Bevölkerung und einer Mischnutzung, kurzen Versorgungswegen und einem grossen Anteil an Fussgänger- und Radwegen. Die Sanierung des Schweizer Gebäudeparks und der existierenden Infrastrukturen kann die Emissionen um 50 bis 80 Prozent verringern im Vergleich zum Referenzniveau von 1990.
Kapitel Land- und Forstwirtschaft und andere Landnutzung
  • 2016

Land- und Forstwirtschaft und andere Landnutzung

Der Sektor AFOLU (Landwirtschaft, Forstwirtschaft und andere Landnutzung) ist weltweit für fast einen Viertel der jährlichen menschverursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Davon entfällt etwas mehr als die Hälfte auf die Landwirtschaft und der Rest auf die Forstwirtschaft und andere Landnutzung. Die hauptsächlichen Emissionsursachen sind die Waldrodung (vorwiegend in den Tropen), die Methanemissionen aus der Tierhaltung, die Entwässerung von Mooren sowie die Stickstoffemissionen aus dem Einsatz von Düngemitteln. In der Schweiz stammen rund 12 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen aus dem Landwirtschaftssektor. Für die Minderung von Treibhausgasen kann die menschliche Ernährung eine Schlüsselrolle spielen, auch in der Schweiz.
Kapitel Tourismus
  • 2016

Tourismus

Der Klimawandel führt bereits heute zu einer Verschlechterung der Schneebedingungen im Winter. Darunter leidet auch der Schweizer Tourismus, insbesondere die Wintersportgebiete unterhalb von 2000 Metern. Das steigende Naturgefahrenpotenzial und Landschaftsveränderungen erhöhen die Verletzlichkeit des Schweizer Tourismus und können im Schadensfall hohe direkte und indirekte Kosten verursachen. Chancen ergeben sich für den Schweizer Tourismus unter anderem durch die Verlängerung der Sommersaison in den Frühling und Herbst hinein.
Kapitel Schweizer Klimapolitik
  • 2016

Schweizer Klimapolitik

Die Schweizer Klimapolitik bettet sich in die internationalen Bestrebungen zur Minderung der Treibhausgasemissionen ein. Das Ziel einer Emissionsminderung von acht Prozent für die erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls von 2008 bis 2012 hat die Schweiz auch dank der Anrechnung ausländischer Zertifikate erreicht. Für die zweite Verpflichtungsperiode bis 2020 liegt der Fokus der Minderungsleistungen ausschliesslich auf dem Inland. Mit einer breiten Palette von Massnahmen in den Sektoren Gebäude, Verkehr und Industrie soll das gesetzliche Minderungsziel von 20 Prozent bis 2020 erreicht werden. Für die Zeit nach 2020 hat die Staatengemeinschaft das Übereinkommen von Paris verabschiedet. Im Vorfeld zur Klimakonferenz in Paris hatte die Schweiz ein Minderungsziel von 50 Prozent bis 2030 angekündigt, das mehrheitlich mit Massnahmen im Inland, aber auch durch Emissionsminderungen im Ausland erreicht werden soll.
Kapitel Verkehr
  • 2016

Verkehr

Die Emissionen des Sektors Verkehr werden in der Schweiz dominiert durch den Personen- und Gütertransport auf der Strasse. Trotz des Trends zu immer schwereren und leistungsstärkeren Personenwagen verbessert sich deren Energieeffizienz – dies wird aber durch die Verkehrszunahme überkompensiert. Entsprechend sind die Treibhausgasemissionen bis 2007 angestiegen. Seit 2008 führen neue Politikinstrumente zu einer weiteren Verbesserung der Energieeffizienz; seither sind die Treibhausgasemissionen im Sektor Verkehr stabil; ein klarer abnehmender Trend ist bisher also nicht sichtbar. Weltweit wächst der Personen- und Güterverkehr mit wachsendem Einkommen. Nur eine starke Entkopplung der verkehrsbedingten CO2-Emissionen von der Wirtschaftsleistung kann verhindern, dass der Verkehr alle andern Minderungsanstrengungen zunichte macht.
Kapitel Internationale Kooperation
  • 2016

Internationale Kooperation

Der Klimawandel ist ein globales Problem und der Klimaschutz ein Beitrag zu einem öffentlichen Gut. Die Emissionsminderungen eines Landes haben für das Land selbst einen wirtschaftlichen Preis, während vom entsprechenden Nutzen getroffener Massnahmen alle Länder profitieren. Sollen die globalen Treibhausgasemissionen und die Auswirkungen des Klimawandels bedeutend vermindert werden, ist deshalb eine internationale Zusammenarbeit von Staaten und Nichtregierungsorganisationen unabdingbar.
Kapitel Wald
  • 2016

Wald

Die Reaktion der Schweizer Wälder auf schleichende Klimaänderungen und Extremereignisse hängt stark davon ab, in welcher Höhenlage sich der Wald befindet. So wird sich der Wald in den höheren Lagen ausdehnen und besser wachsen, während er in den tiefen Lagen vor allem unter der Trockenheit leiden wird. Zusammen mit Änderungen in der Landnutzung, mit Windwurf, Waldbrand sowie Insekten- und Pilzbefall ergeben sich komplexe Wirkungsgefüge, welche die vielfältigen Ökosystemleistungen des Waldes stark beeinflussen werden.
Kapitel Emissionstrends – vergangene und zukünftige Emissionen
  • 2016

Emissionstrends – vergangene und zukünftige Emissionen

Die Schweiz stösst heute pro Kopf und Jahr rund sechs Tonnen CO2-Äquivalente direkt im Inland aus; Hauptverursacher der Emissionen sind der Strassenverkehr mit einem Drittel und die Behebung von Gebäuden mit einem Viertel Anteil an den Gesamtemissionen. Der jährliche Pro-Kopf-Ausstoss steigt auf etwa 14 Tonnen CO2-Äquivalente an, wenn man auch die grauen Emissionen berücksichtigt, das heisst diejenigen Emissionen im Ausland, die durch in die Schweiz importierte Güter verursacht werden. Damit liegen die Pro-Kopf-Emissionen der Schweiz über dem globalen Durchschnitt. Die globalen Treibhausgasemissionen haben sich seit 1950 verdrei- bis vervierfacht. Das derzeitige Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum sorgt jährlich für noch höhere Emissionen – dies vermag auch die höhere Energieeffizienz nicht zu kompensieren.
Kapitel Entstehung und Entwicklung einer Klimapolitik
  • 2016

Entstehung und Entwicklung einer Klimapolitik

Schweizer Politikwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler haben den politischen Entscheidungsprozess zum CO2-Gesetz analysiert. Die Ergebnisse geben einen Einblick, wie sich die Konstellationen der an der Schweizer Minderungspolitik beteiligten Akteure zwischen 1995 und 2012 entwickelt haben.
Kapitel Schnee, Gletscher und Permafrost
  • 2016

Schnee, Gletscher und Permafrost

Die Klimaänderung wirkt sich deutlich auf die Kryosphäre aus. Weltweit betrachtet manifestieren sich die Folgen deutlich in den zwei Eisschilden (Grönland/Antarktis), im Meer-, See- und Flusseis sowie in den auch in der Schweiz weit verbreiteten Komponenten Schnee, Gletscher und Permafrost. Allen gemeinsam ist ihre Reaktion auf Änderungen von Temperatur und / oder Niederschlag.
Kapitel Wasser
  • 2016

Wasser

Der Klimawandel wird zu markanten Veränderungen im Wasserkreislauf führen – mit weitreichenden Folgen wie Wassermangel in Sommer und der Beeinträchtigung der Lebensgrundlagen durch Hochwasser. Der Wissensstand ermöglicht es in der Schweiz, auch im Bereich des Wassers mit einem integrativen Ansatz auf den Klimawandel zu reagieren. Nebst Massnahmen zur Minderung des Klimawandels sollten auch solche zur Anpassung an seine Folgen geplant werden. Da die Grundzüge der zukünftigen hydrologischen Verhältnisse bereits mit relativ grosser Sicherheit abgeschätzt werden können, kann bereits jetzt gehandelt werden. Dabei muss auch der sozioökonomische Wandel mitberücksichtigt werden, der die zukünftige Nachfrage nach Wasser stark beeinflussen wird. Es braucht ein Wassermanagement sowie regionale Planungsinstrumente,
die alle Aspekte berücksichtigen.
Kapitel Nationale Emissionstrends beim Treibhausgasausstoss
  • 2016

Nationale Emissionstrends beim Treibhausgasausstoss

Im Rahmen der UN-Klimakonvention und des Kyoto-Protokolls werden die Treibhausgasemissionen der Schweiz systematisch im nationalen Treibhausgasinventar erfasst. Die Erhebung entspricht standardisierten methodischen Vorgaben, umfasst die auf dem Territorium der Schweiz ausgestossenen Emissionen seit 1990 und wird jährlich aktualisiert.
Kapitel Dynamik von polaren und hochalpinen Landschaften
  • 2016

Dynamik von polaren und hochalpinen Landschaften

Schon heute und ganz besonders in Zukunft führt die Klimaänderung vor allem für Landschaften und Lebensräume in kalten Regionen zu markanten bis drastischen Änderungen mit lokalen bis globalen Auswirkungen. Die Schweiz als Hochgebirgsland ist mitbetroffen. Um sich an diese Folgen des Klimawandels anpassen zu können, braucht es einen offenen Diskurs, eine partizipative Planung, integrative Denkansätze und eine Wissenschaft, die sich mit den veränderten Geo- und Ökosystemen beschäftigt.
Kapitel Energie
  • 2016

Energie

Das Energiesystem, bestehend aus Energiebereitstellung und Energienutzung, verursacht heute 75 Prozent der globalen und 80 Prozent der Schweizer Treibhausgasemissionen. Ob die Ziele zur Minderung der Treibhausgase erreicht werden, hängt daher zentral vom Erfolg des Umbaus zu einem CO2-armen Energiesystem ab.
Kapitel Urbaner Raum
  • 2016

Urbaner Raum

Der Klimawandel verändert den Lebensraum. Für den urbanen Raum sind global gesehen, je nach Lage, grössereHitzebelastungen, der Anstieg des Meeresspiegels, Hochwasser an Küsten und Fliessgewässern, extreme Niederschlagsereignisse, Trockenheit, Hangrutschungen, Luftverschmutzung und Wasserknappheit die grössten Klimarisiken. Besonders verletzlich sind Menschen, Wirtschaftsaktivitäten und Ökosysteme, die nicht über vorsorgende und schützende Infrastrukturen und Dienste wie beispielweise Warnsysteme verfügen. Für die Schweiz wurde die grössere Hitzebelastung in den Agglomerationen und Städten als eine der grössten Herausforderungen bei der Anpassung an den Klimawandel identifiziert. Hinzukommt, dass der urbane Raum durch seine hohe Bevölkerungsdichte und Werftenkonzentration besonders verletzlich ist gegenüber einer klimabedingten Zunahme von Extremereignissen. Für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist die Raumplanung von grosser Bedeutung.
Kapitel Klimapolitik weltweit: Erfahrungen mit klimapolitischen Massnahmen
  • 2016

Klimapolitik weltweit: Erfahrungen mit klimapolitischen Massnahmen

Klimaschutz erfordert zwingend internationale Zusammenarbeit. Deren Bilanz fällt bisher gemischt aus. Einerseits haben internationale und nationale Klimaschutzpolitiken den globalen Anstieg der Treibhausgasemissionen in den letzten 20 Jahren nicht signifikant bremsen können. Andererseits haben Emissionsabgaben und Regulierungen, begleitet durch technischen Fortschritt, in einer Reihe von Ländern, vor allem in Skandinavien, zu einem erheblichen Emissionsrückgang geführt, ohne die ökonomische Wettbewerbsfähigkeit zu schwächen. Kooperation ausserhalb der UN-Klimarahmenkonvention hat
bisher keine weltweit sichtbaren Effekte gezeigt, während die Marktmechanismen des Kyoto-Protokolls tausende von Emissionsminderungsprojekten weltweit mobilisiert haben.
Kapitel Biodiversität und Ökosystemleistungen
  • 2016

Biodiversität und Ökosystemleistungen

Biodiversität ist die Vielfalt des Lebens. Die vielen unterschiedlichen Lebensformen, die es auf unserer Erde gibt, haben eines gemeinsam: Sie sind voneinander abhängig. Wenn sich die Lebenssituation für eine Art ändert, hat das Konsequenzen für andere Lebewesen. Der Mensch profitiert von vielen durch die Biodiversität erzeugten Ökosystemleistungen, die uns seit jeher Nahrung, Fasern für Kleidung, Werk- und Baustoffe sowie medizinische Wirkstoffe liefern. Intakte Ökosysteme reinigen Luft und Wasser, sorgen für fruchtbare Böden, schützen uns vor Überschwemmungen und Hangrutschen und puffern die Auswirkungen des Klimawandels ab. Weltweit und in der Schweiz sind Biodiversität und Ökosystemleistungen aber stark durch Umweltveränderungen betroffen.
Kapitel Ozean und Kryosphäre
  • 2016

Ozean und Kryosphäre

Die Veränderungen im Klimasystem manifestieren sich auch im Ozean und in der Kryosphäre. Letztere umfasst Schnee und Eis an der Erdoberfläche (Land und Wasser) sowie die Regionen mit Permafrost im Untergrund. Typische Auswirkungen sind die Erwärmung und Versauerung der Weltmeere – mit Konsequenzen für die marinen Ökosysteme –, der Anstieg des Meeresspiegels, der Rückgang von Gletschern, polaren Eisschilden, arktischem Meereis und der Schneebedeckung in der Nordhemisphäre sowie die Erwärmung und das Auftauen von Permafrost.
Kapitel Klima- und Wetterextreme
  • 2016

Klima- und Wetterextreme

Klima- und Wetterextreme waren schon immer Teil des Klimageschehens, allerdings zeichnen sich global betrachtet über die letzten Jahrzehnte deutliche Änderungen in gewissen Extremen ab. Hitzeextreme wie zum Beispiel sommerliche Hitzewellen haben zugenommen, Kälterekorde hingegen abgenommen. Auch in der Schweiz wurden mehr sehr warme Tage und weniger sehr kalte Nächte registriert. Mit weiter steigenden globalen Mitteltemperaturen werden weltweit mehr und intensivere Hitzeextreme und Starkniederschläge, aber weniger ausgeprägte Kälteextreme erwartet.
Kapitel Globale Zusammenhänge und Migration
  • 2016

Globale Zusammenhänge und Migration

Die Schweiz entwickelt sich in einer zunehmend vernetzten Welt. Die Folgen des Klimawandels – sogar solche, die geografisch weit entfernt sind – können daher äusserst konkrete Auswirkungen auf die Schweizer Gesellschaft haben. Dies gilt auch für die Folgen des Klimawandels auf die Gesellschaft im Zusammenhang mit Sicherheit und Entwicklung. Einer der Hauptmechanismen, der die diesbezüglichen weltweiten Entwicklungen mit der Schweiz verbindet, ist die Migration.
Kapitel Auswirkungen des Klimawandels auf das Energiesystem der Schweiz
  • 2016

Auswirkungen des Klimawandels auf das Energiesystem der Schweiz

Gestützt auf internationale und nationale Studien lassen sich bezüglich der Auswirkungen des Klimawandels auf das Schweizer Energiesystem folgende qualitative Trends ableiten: Der erwartete Einfluss des Klimawandels ist im Vergleich zu demographischen, wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen weitestgehend von untergeordneter Bedeutung, zumindest kurz- (2030) bis mittelfristig (2050).
Kapitel Alpine Ökosysteme
  • 2016

Alpine Ökosysteme

Die starke Strukturierung der Landoberfläche im Gebirge, die unterschiedliche Hangneigung und die Exposition zur Sonne schaffen auf engem Raum ein buntes Mosaik aus Temperaturverhältnissen, die als Puffer gegen grossräumige Klimaänderungen wirken. Dennoch wirkt sich die Klimaänderung auch auf die alpinen Ökosysteme aus. So ist beispielsweise in der Schweiz – trotz wachsenden Gletschervorfeldflächen – eher eine Abnahme der alpinen Fläche zu erwarten, weil sich die temperaturbestimmte Baumgrenze langfristig nach oben schieben wird.
Kapitel Landwirtschaft
  • 2016

Landwirtschaft

Mit dem Klimawandel steigt in der Landwirtschaft das Risiko von Ernteausfällen in wichtigen Produktionsgebieten, mit negativen Folgen für die Ernährungssicherheit der Bevölkerung in ärmeren Ländern. In der Schweiz werden kurzfristig sowohl positive wie negative Wirkungen auf die Erträge erwartet, längerfristig steigt aber auch hier das Risiko von Einbussen durch Hitze und Trockenheit.
Kapitel Wasserkreislauf
  • 2016

Wasserkreislauf

Die globale Erwärmung der Atmosphäre beeinflusst den Wasserkreislauf entscheidend: Der Wassergehalt in der Atmosphäre erhöht sich und der Wasserkreislauf beschleunigt sich, was sich in einer Zunahme der globalen Niederschläge und der globalen Verdunstung zeigt. Die Veränderungen erfolgen in speziellen geographischen und saisonalen Mustern, die sich mit fortschreitender Erwärmung immer deutlicher zeigen. Bis Ende des Jahrhunderts werden die Niederschläge in Europa im Norden zunehmen und im Süden abnehmen.
Kapitel Bauten und Infrastrukturen
  • 2016

Bauten und Infrastrukturen

Technische Infrastrukturen wie Gebäude, Verkehrswege und Energieversorgungssysteme haben in der Regel Investitionszyklen von mehreren Jahrzehnten. Aber auch die sozialen Infrastrukturen wie Spitäler, Polizei oder Militär lassen sich nur langsam reorganisieren. Die Klimaänderung erfordert Anpassungen, reduziert aber gleichzeitig die Planungssicherheit.
Kapitel Strategien und Massnahmen des Bundes zur Anpassung an den Klimawandel
  • 2016

Strategien und Massnahmen des Bundes zur Anpassung an den Klimawandel

Die Folgen des Klimawandels sind mit höheren Temperaturen sowie veränderten Niederschlagsverhältnissen und Naturgefahrenereignissen auch in der Schweiz bereits zu erkennen. Es ist zu erwarten, dass sie spätestens ab Mitte des 21. Jahrhunderts noch deutlicher spürbar werden. Um Verwaltung, Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bestmöglich zu unterstützen, hat der Bund die Strategie «Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz» erarbeitet. Die Ziele sind, die Risiken des Klimawandels zu minimieren, die Bevölkerung, Sachwerte und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen sowie die Anpassungsfähigkeit
von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt zu steigern.
Kapitel Gesundheit
  • 2016

Gesundheit

Direkte und indirekte gesundheitliche Folgen des Klimawandels sind heute gut belegt. Betroffen werden vor allem die ärmsten Länder und Bevölkerungsgruppen sein. In der Schweiz können Anpassungsstrategien die gesundheitlichen Folgen der bei uns wichtigsten Klimafolgen – Hitzewellen und andere klimatische Extremsituationen – deutlich verringern.
IBS 2016/117
  • 2016

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 117

Influence des loups sur le rajeunissement de la forêt
Coup de projecteur – Rapport complet
  • 2016

Coup de projecteur sur le climat suisse

Plus de 70 chercheurs ont travaillé ces dernières années avec ProClim – le Forum pour le climat et les changements globaux de l’Académie suisse des sciences naturelles (SCNAT) et avec soutien de l’Organe consultatif sur les changements climatiques OcCC et de l’Office fédéral de l'environnement OFEV à la compilation des résultats du rapport GIEC AR5. Ces informations ont été complétées avec des données scientifiques supplémentaires pertinentes pour la Suisse et publiées dans un nouveau rapport « Coup de projecteur sur le climat suisse. Etat des lieux et perspectives ».
HOTSPOT 34: La biodiversité dans les sciences humaines
  • 2016

HOTSPOT 34/16: La biodiversité dans les sciences humaines

La compréhension et l’interprétation du comportement humain sont indispensables pour gérer et aménager notre environnement naturel. Les sciences humaines et sociales jouent ainsi un rôle centrale dans nos sociétés et peuvent donner un nouvel élan aux efforts de sauvegarde et de promotion de la biodiversité. La revue HOTSPOT «La biodiversité dans les sciences humaines» montre comment les phénomènes religieux, culturels, historiques et sociologiques jouent un rôle sur notre pensée et notre comportement et comment une collaboration plus étroite entre les sciences humaines et naturelles peut ouvrir de nouveaux perspectives.
Outdoor Sports Infrastructure Planning – Hiking and Mountain Biking
  • 2016

Outdoor Sports Infrastructure Planning – Hiking and Mountain Biking

Hiking and mountain biking are extremely popular sports activities. Especially in mountain areas, they are the two main summertime leisure activities. Many natural habitats, however, have been affected by the frequent presence of large numbers of people; conflicts between different kinds of users have also arisen. This factsheet presents various planning tools for conflict prevention or resolution, and provides an overview of likely future challenges.
IBS 2016/116
  • 2016

Information Biodiversité Suisse Nr. 116

Commentaires sur l’étude «Des chemins naturels comme infrastructure touristique»
Flash No 66
  • 2016

ProClim Flash / 66

Edito Corinne Le Quéré
alnus bosce palude acqua
  • 2016

Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Revision der Gewässerschutzverordnung

Eine Erhöhung der Umsetzbarkeit der GSchV wird grundsätzlich unterstützt. Doch auch bei diesen Änderungen – der angestrebten Vergrösserung des Handlungsspielraums – soll der Gewässerraum seinen vielfältigen Funktionen uneingeschränkt nachkommen können.
Cratschla 2/16
  • 2016

Cratschla 2/16

Im Schwerpunkt «Winterzeit» vermittelt die Herbst-Cratschla Einblicke in die (noch) weisse Jahreszeit. Anna Schweiger berichtet über ihre Doktorarbeit zur Biomassennutzung der Huftiere in der Val Trupchun. Zusammenfassungen von abgeschlossenen Forschungsarbeiten runden das Heft ab.
Wilderei im rätischen Dreiländereck
  • 2017

Bracconaggio nel triangolo retico

Nel triangolo retico Svizzera-Italia-Austria, sito nel cuore delle Alpi, il bracconaggio è una tradizione ben ancorata. Questo testo documenta e spiega la caccia di frodo transfrontaliera a partire dal Parco Nazionale Svizzero, in Engadina.
Factsheet «New plant breeding techniques for Swiss agriculture – significant potential, uncertain future»
  • 2016

Factsheet «New plant breeding techniques for Swiss agriculture – significant potential, uncertain future»

The genetic makeup of plants can be modified precisely by means of new breeding techniques. Typically, these changes could also occur naturally and, in the process, no genetic material that is unrelated to the species remains in the plant. The techniques significantly broaden the possibilities for plant breeding, thereby potentially helping to make Swiss agriculture more environmentally friendly, economically viable and ultimately more sustainable.1 As some varieties developed by using the new breeding techniques already exist and new ones are expected to follow shortly, it is imperative to determine whether or not plants engineered by means of these new techniques are subject to the Gene Technology Act. From a natural scientific point of view, there is no reason for a strict regulation of plants bred in this fashion.
IBS 2016/115
  • 2016

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 115

Les touristes souhaitent des chemins naturels
Stratégie énergétique et santé (PDF)
  • 2016

Stratégie énergétique et santé – ce dont il faudra tenir compte pour la mise en œuvre de la Stratégie énergétique 2050

La mise en oeuvre prévue de la Stratégie énergétique 2050 élaborée par le Conseil fédéral aura des répercussions sur le secteur de l’énergie et sur l’économie, mais pourrait également avoir des conséquences sur la santé de la population. Ce factsheet donne un aperçu des aspects sanitaires concernés par les mesures préconisées. Il expose en outre des solutions visant à éviter les effets négatifs. Ces solutions, qui sont largement connues, auront, indépendamment de la stratégie poursuivie, des effets bénéfiques sur la santé.
Cratschla 1/16
  • 2016

Cratschla 1/16

Die Entwicklung der Pflanzen auf Berggipfeln interessiert Botaniker im Rahmen des GLORIA-Projektes weltweit. Cratschla stellt deren Arbeit auf 8 Gipfeln in der Nationalparkregion vor.
IBS 2016/114
  • 2016

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 114

Des crapauds calamites en réseau
Nuovi progetti di ricerca (in tedesco)
  • 2016

Nuovi progetti di ricerca 2016 in UNESCO Biosfera Val Müstair Parc Naziunal

I progetti di ricerca recentemente approvati per 2016 dell'UNESCO Biosfera Val Müstair Parc Naziunal sono riassunte in un volantino.
IBS 2016/113
  • 2016

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 113

Les mites citadines sont moins attirées par la lumière
IBS 2016/112
  • 2016

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 112

Des données sur la structure des forêts améliorent les modèles de répartition des lichens spécialisés
HOTSPOT 33: Des jardins pour la biodiversité
  • 2016

HOTSPOT 33/16: Des jardins pour la biodiversité

Les jardins privés peuvent se révéler de vrais joyaux de diversité naturelle. Le potentiel de mise en valeur des surfaces vertes dans l’espace urbain est important – et ceci aussi à l’avantage des hommes. La revue HOTSPOT «Des jardins pour la biodiversité» montre comment les jardins privés peuvent devenir des milieux de vie pour une grande diversité d’espèces sauvages, de plantes d’ornement et cultivées sans qu’il soit nécessaire de renoncer à des aspects esthétiques. Nous nous devons de nous opposer à l’important recul de la biodiversité aussi à travers la mise en valeur des jardins privés. La publication est disponible en français et en allemand: laissez-vous inspirer!
entire publication: ProClim- Flash 65 / Edito Christoph Ritz
  • 2016

ProClim- Flash 65 / Edito Christoph Ritz

April 2016
IBS 2016/111
  • 2016

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 111

Les jachères augmentent le rendement des champs de blés adjacents
Gesundheitliche Aspekte der Schweizerischen Energiestrategie 2050. Grundlagenpapier zum Factsheet der Energiekommission der Akademien Schweiz
  • 2016

Gesundheitliche Aspekte der Schweizerischen Energiestrategie 2050

Die Energiestrategie 2050 des Bundes hat zum Ziel, den durchschnittlichen Endenergieverbrauch pro Person und Jahr bis 2050 gegenüber dem Basisjahr 2000 um gut die Hälfte (54 Prozent) und den entsprechenden durchschnittliche Stromverbrauch pro Person und Jahr um rund einen Fünftel (18 Prozent) zu senken. Obwohl die technische Machbarkeit der Energiestrategie 2050 breit diskutiert und erforscht wird, sind deren mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit bisher kaum thematisiert worden. Diese Grundlagenpapier zeigt mögliche positive und negative Auswirkungen auf die Gesundheit auf.
Swiss Academies Factsheets Vol. 11, No 1, 2016: Switzerland  and the Commodities Trade
  • 2016

Switzerland and the Commodities Trade

Switzerland has recently emerged as one of the world’s most important hubs in the global trade of commodities. But its rise has been accompanied by concerns about transparency, appropriate regulation, and risks to resource-exporting developing countries. A growing body of evidence points not only to beneficial, but also to harmful effects of commodities trading and extraction on resource-exporting poor countries. These include risks of undiversified economic development, political corruption, environmental damage, and human rights violations.
Switzerland  and the Commodities Trade
  • 2016

Switzerland and the Commodities Trade - Taking Stock and Looking Ahead

This factsheet outlines key challenges, knowledge gaps, and research questions centring on Switzerland’s role and potential responsibility as a leading commodity hub. It concludes with suggestions of possible avenues for future research and policy.
IBS 2016/110
  • 2016

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 110

Les passes à poissons favorisent le brassage génétique
IBS 2015/109
  • 2015

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 109

La distribution des espèces rares est déterminable
Health and global change in an interconnected world - Concerns and responsibilities for Switzerland
  • 2015

Health and global change in an interconnected world - Concerns and responsibilities for Switzerland

This factsheet of the Swiss Academies highlights the principal drivers of global change, placing particular emphasis on associated health impacts.
Titelseite Cratschla 2/15 (Foto: SNP/Hans Lozza)
  • 2015

Cratschla 2/15

Schwerpunkt: Fliessgewässer in der Nationalparkregion
Forschung: Gibt es in Zukunft ausreichend Wasser im Engadin?
Zusammenfassungen abgeschlossener Arbeiten 2014
Mit Wissenschaft die Politik erreichen (2015)
  • 2015

Mit Wissenschaft die Politik erreichen

Erfahrungen und Empfehlungen aus über 20 Jahren Praxis dreier Dialogplattformen der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT).
Publikation Rupf 2015
  • 2015

Planungsinstrumente für Wandern und Mountainbiking in Berggebieten

Wandern und Mountainbiking sind beliebte Freizeitbeschäftigungen und Hauptangebote des Sommer- tourismus in Bergregionen. Diese intensive Freizeitnutzung kann zu Beeinträchtigungen von Lebensräumen führen und birgt Konfliktpotenzial zwischen Outdoor-Sportlern. Eine optimale Planung neuer Angebote und Infrastruktur ist daher notwendig. Mittels GPS-Untersuchungen und Befragungen in Form realitätsnaher Entscheidungssituationen mit Karten- und Profilskizzen werden die spezifischen Interessen von Wanderern und Mountainbikern analysiert. Basierend auf statistischen Modellen werden Entscheidungshilfesysteme als benutzerfreundliche Planungsinstrumente erarbeitet, welche integrierte Planungen für das Wandern und Mountainbiking in Bergregionen ermöglichen. Die Untersuchungen nehmen immer wieder Bezug zur Biosfera Val Müstair.
IBS 2015/107
  • 2015

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 107

Des quantités minimes d’azote suffisent à faire baisser la biodiversité en montagne
Au coeur de la nature
  • 2015

Au coeur de la nature

L’Académie suisse des sciences naturelles (SCNAT) a joué un rôle de premier plan dans la fondation du Parc national suisse en 1914. L’enjeu était de taille : créer un fantastique laboratoire en plein air pour étudier l’évolution de la nature à l’abri des influences humaines. Que savons-nous aujourd’hui du développement de ce parc ? Qu’a-t-il apporté à la science ? Quels enseignements peut-on tirer de cette expérience hors du commun ?
HOTSPOT 32: Biodiversité du sol
  • 2015

HOTSPOT 32/15: Biodiversité du sol

L’immense richesse en bactéries ainsi qu’en champignons, algues et protozoaires microscopiques suggère l’importance de la biodiversité du sol pour la nature et l’être humain. Fertilité des sols, salubrité de l’eau potable, stockage du CO2, approvisionnement en denrées alimentaires et en médicaments: cette édition du HOTSPOT met son focus sur le sol, cette fine pellicule qui enveloppe notre planète, avec son énorme diversité biologique à multiples fonctions.
IBS 106
  • 2015

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 106

Les micromammifères alpins de l’Alpe Flix
entire publication: ProClim- Flash 63 / Edito Thomas Stocker
  • 2015

ProClim- Flash 63 / Edito Thomas Stocker

July 2015
IBS 2015/105
  • 2015

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 105

Les exigences écologiques du rougequeue à front blanc dans les zones
urbaines
Stellungnahme der Akademien der Wissenschaften Schweiz zu Klima- und Stromabgaben
  • 2015

Stellungnahme der Akademien der Wissenschaften Schweiz zu Klima- und Stromabgaben

In ihrer Stellungnahme im Rahmen der Vernehmlassung zur Energiestrategie 2050 des Bundesrats haben die Akademien der Wissenschaften Schweiz (akademien-schweiz) bereits wichtige Punkte im Zusammenhang mit der Einführung von Energielenkungsabgaben dargelegt. Die geplante Einführung von Lenkungsabgaben im Klima- und Strombereich stehen grundsätzlich mit diesen Darlegungen in Einklang, es verbleiben jedoch weiterhin offene Fragen. In der Energiestrategie 2050 spielen Lenkungsabgaben vor allem ab 2020 eine zentrale Rolle. Sie setzen Anreize für den notwendigen technologischen, sozialen und institutionellen Wandel. Gleichzeitig muss dieses System so ausgestaltet sein, dass a) Ineffizienz und Reboundeffekte vermieden, b) die internationale Wettbewerbsfähigkeit erhalten und c) die durch die regressive Wirkung von Energieverteuerung ausgelösten Verteilungseffekte moderiert werden.
Prise de position dans le cadre de la consultation sur l'ordonnance de Nagoya
  • 2015

L'ordonnance de Nagoya

Juin 2015
Prise de position révision LAT
  • 2015

Révision de la loi sur l'aménagement du territoire LAT

Während sich die Raumplanung ursprünglich vor allem auf Fragen der Bauzonen oder Verkehrsplanung konzentrierte, die vor allem auf Gemeinde- und Kantonsebene relevant waren, ist heute eine Planung auf gesamtschweizerischer Ebene nötig, z.B. in zunehmend raumwirksamen Fragen der Energiegewinnung (erneuerbare Energien), der Erhaltung der Biodiversität (vgl. Strategie Biodiversität Schweiz) oder der Landschaftsqualität aufgrund geographischer unterschiedlicher Eignungen. Die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden ist deshalb sehr positiv.
IBS 2015/104
  • 2015

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 104

L’évolution donne des ailes aux espèces envahissantes
Titelseite Cratschla 1/15 (Foto: SNP / Claudio Irniger)
  • 2015

Cratschla 1/15

Die neuste Ausgabe der Nationalparkzeitschrift Cratschla ist da! Sie bringt einen Schwerpunktbeitrag mit dem Titel klein, aber oho! zu den Kleinsäugetieren im Nationalpark. Im Wanderteil "unterwegs" führen wir Sie über die Fuorcla Val Sassa und durch eine der wildesten Gegenden der Schweiz. Schliesslich lassen wir das Jubiläum 100 Jahre Nationalpark nochmals in Bildern aufleben. Zahlreiche Aktualitäten ergänzen das Magazin.
HOTSPOT 31: Chances et limites de la réintroduction des espèces
  • 2015

HOTSPOT 31/15: Chances et limites de la réintroduction des espèces

Les opinions divergent sur la nécessité, le potentiel et les risques liés aux réintroductions. Plusieurs raisons peuvent l’expliquer, telles que les différences biologiques et écologiques liés à l’organisme. De plus, les experts redoutent que les réintroductions puissent éveiller l’espoir que la nature détruite peut se reconstituer facilement. Aujourd’hui déjà, il est beaucoup plus facile de dégager des crédits pour l’acquisition d’une nouveauté que pour la conservation de ce qui existe, comme, par exemple, pour le domaine récent de la biologie synthétique. Ces scientifiques, à l’aide d’ADN génétiquement modifiés, entendent promouvoir la biodiversité en accroissant la diversité génétique chez les espèces menacées ou en créant des résistances contre les maladies,… ou en ramenant à la vie des espèces disparues. Dans ce numéro, l’avis et l’expérience de différents experts y sont présentés afin de mieux comprendre le débat sur les réintroductions.
IBS 2015/103
  • 2015

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 103

Recul des prairies de fauche à fromental
entire publication: ProClim- Flash 62 / Edito Christian Körner
  • 2015

ProClim- Flash 62 / Edito Christian Körner

March 2015
IBS 2015/102
  • 2015

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 102

Une voix s’élève sur la toile - le nouveau portail des sciences naturelles suisse
Titelseite Cratschla 2/14 (Foto: SNP Hans Lozza)
  • 2014

Cratschla 2/14

Schwerpunkt: Cratschla Oldies - oder doch nicht?
Zusammenfassungen abgeschlossener Arbeiten
HOTSPOT 30: Services écosystémiques
  • 2014

HOTSPOT 30/14 Services écosystémiques

De nos jours, ne compte que ce qui a un prix. En plus de nombreuses autres valeurs, la biodiversité possède elle aussi une valeur économique. De l’eau propre, des sols fertiles, de beaux paysages et beaucoup d’autres «services écosystémiques» ont une importance économique. Et leur perte entraîne des coûts. Mais quelle est la valeur de la biodiversité et que nous coûte sa disparition progressive? Est-ce qu’il est, tout compte fait, profitable de protéger la biodiversité ? La recherche en matière de biodiversité a commencé à traiter ces questions. Dans le 30ème magazine HOTSPOT du Forum Biodiversité de l’Académie des sciences naturelles vous pourrez trouver les réponses que les scientifiques et experts de l’administration et de la pratique peuvent y apporter aujourd’hui.
Harmoniser la politique énergétique et la protection du climat avec la qualité de l'air
  • 2014

Harmoniser la politique énergétique et la protection du climat avec la qualité de l'air

La mise en œuvre de la stratégie énergétique doit être compatible avec les objectifs de maintien de la qualité de l'air. La combustion du bois, par exemple, est une technique certes favorable à la protection du climat, cependant, elle produit un taux d'émission très élevé de particules fines. Toutefois, la protection de l'air est généralement conciliable avec la protection du climat et la stratégie énergétique, car les émissions de gaz à effet de serre et les polluants atmosphériques proviennent des mêmes sources.
Indikatoren zur öffentlichen Genforschung (2014, Forum Genforschung)
  • 2014

Indikatoren für die Erfassung von Trends der aus öffentlicher Hand finanzierten Forschung im Bereich Genforschung

Entwicklung und Erfassung von Indikatoren zur Messung von Forschungsaktivitäten an öffentlichen Forschungsinstitutionen der Schweiz im Bereich Genforschung.
Vernehmlassungsantwort zur Teilrevision des Bundesgesetzes über die Meteorologie und Klimatologie (2014)
  • 2014

Vernehmlassungsantwort zur Teilrevision des Bundesgesetzes über die Meteorologie und Klimatologie

Die Akademie der Wissenschaften Schweiz begrüssen die vorgeschlagene Aufhebung der Gebührenpflicht für meteorologische und klimatologische Dienstleistungen ausdrücklich und vorbehaltlos.
HOTSPOT 29: Biodiversité et énergie
  • 2014

HOTSPOT 29/14 Biodiversité et énergie

La Suisse s’est engagée sur la voie du tournant énergétique. Ce changement dans la production d’énergie, en particulier le développement des énergies renouvelables, peut, si l’on n’y prend garde, porter atteinte à la biodiversité. Le nouveau numéro de HOTSPOT s’empare du sujet et montre différentes pistes permettant de concilier la production d’énergie avec la conservation et même la promotion de la biodiversité. Il est par exemple nécessaire de coupler la production d’énergie à l’aménagement du territoire et d’intégrer la biodiversité dès la planification de projets énergétiques et dans les labels.
Surface requise pour la sauvegarde de la biodiversité en Suisse
  • 2013

Synthesis: Area requirements for the conservation of biodiversity in Switzerland

How big should the area in Switzerland be, and which habitat quality and spatial arrangement are needed to preserve biodiversity and ecosystem services in the long-term, from an ecological point of view?
Factsheet: Fracking
  • 2014

A Focus on fracking

Fracking facilitates the economic use of otherwise inaccessible gas resources, and is also used in deep geothermics. The factsheet published by the Swiss Academies of Arts and Sciences provides arguments for the discussion of these techniques.
Eine Technik im Fokus: Fracking (Langfassung)
  • 2013

Eine Technik im Fokus: Fracking (Langfassung)

Fracking wird für die bessere Ausschöpfung von konventionellen Öl- und Gaslagerstätten bereits seit Jahrzehnten eingesetzt. Eine verbesserte Fördertechnik und steigende Gaspreise ermöglichen seit einigen Jahren die wirtschaftliche Nutzung von unkonventionellen, d.h. schwer erschliessbaren, Gasressourcen.
Factsheet: The economic impact of tourism in Swiss parks
  • 2014

Parchi svizzeri e il valore aggiunto del turismo

solo disponibile in tedesco, francese e inglese
Agrarpaket Herbst 2014  / Juli 2014
  • 2014

Agrarpaket Herbst 2014

juillet 2014

(en allemand)

Périodiques

HOTSPOT – die Zeitschrift des Forum Biodiversität Schweiz.

ProClim-Flash – Informationen aus erster Hand zum Forschungsbereich Klima und globale Umweltveränderungen.