• 04.09.2013
  • Notizie

Bundesrat verabschiedet die Botschaft zur Energiestrategie 2050

Botschaft und Hintergrundmaterial

Teaser: Bundesrat verabschiedet die Botschaft zur Energiestrategie 2050
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Teaser: Bundesrat verabschiedet die Botschaft zur Energiestrategie 2050
Teaser: Bundesrat verabschiedet die Botschaft zur Energiestrategie 2050

Der Bundesrat hat am 4. September 2013 die Botschaft zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 verabschiedet und dem Parlament zur Beratung überwiesen. Ziel ist der etappenweise Umbau der Schweizer Energieversorgung bis 2050, der insbesondere durch die Senkung des Energieverbrauchs und den zeitgerechten und wirtschaftlich tragbaren Ausbau der erneuerbaren Energien erreicht werden soll. Zur Vernehmlassung, die vom 28. September 2012 bis 31. Januar 2013 dauerte, gingen 459 Stellungnahmen ein, darunter diejenige der Akademien Schweiz. Die Energiestrategie 2050 insgesamt sowie das etappierte Vorgehen stiessen dabei mehrheitlich auf Zustimmung. Aufgrund der detaillierten Rückmeldungen zur Vernehmlassungsvorlage (siehe Link zum Ergebnisbericht), wurde das Massnahmenpaket in einzelnen Punkten überarbeitet. Die Strategie präsentiert sich nun insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien flexibler und marktorientierter.

Die sieben Stossrichtungen der Energiestrategie
(Details und Massnahmen: siehe Link zum Faktenblatt und zur Botschaft)

  • Energie- und Stromverbrauch senken
  • Anteil der erneuerbaren Energien erhöhen
  • Zugang zu internationalen Energiemärkten sicherstellen
  • Um- und Ausbau der elektrischen Netze und Energiespeicherung
  • Vorbildfunktion des Bundes, der Kantone, der Städte und Gemeinden
  • Internationale Zusammenarbeit intensivieren

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Teaser: Stratégie énergétique 2050 - Une chance pour la Suisse
  • 2013
  • Parere

Stratégie énergétique 2050 - Une chance pour la Suisse

Les Académies suisses des sciences souscrivent à l’orientation générale de la « Stratégie énergétique 2050 » du Conseil fédéral. Dans leur réponse à la procédure de consultation, les académies soulignent cependant que la mutation énergétique ne doit pas avoir lieu aux dépens des objectifs climatiques. Etant donné que la mutation énergétique ne peut résulter que d’une volonté commune de la société, des acteurs politiques et de l’économie, il faut renforcer l’acceptation générale des mesures qu’elle implique.