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23.5.2017: Aufgegriffen
Biodiversität in der Schule

Die Zeitschrift Ventuno von Mai 2017 ist ganz der Biodiversität gewidmet. Sie schlägt Ihnen Projekte und Impulse für den Unterricht über Biodiversität für die Schule und geprüfte Unterrichtsmedien vor. Das Thema Biodiversität wird transversal aufgegriffen. Ventuno ist die Praxiszeitschrift für Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) der Stiftung éducation21.
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16.5.2017: weitere Publikationen
Neuer HOTSPOT «Biodiversität in der Politik»

Damit die Anstrengungen zur Erhaltung der Biodiversität noch mehr Wirkung zeigen, muss das Thema Biodiversität in Zukunft in die verschiedenen Politikbereiche integriert werden. Die Voraussetzungen dazu sind in der Schweiz sehr gut. Jede einzelne Bürgerin, jeder einzelne Interessensvertreter, jede einzelne Forscherin kann auf die politischen Prozesse einwirken oder sogar solche lancieren. Um sich einbringen zu können, sind jedoch gute Kenntnisse des politischen Systems nötig. Die Fachzeitschrift HOTSPOT «Biodiversität in der Politik» des Forum Biodiversität Schweiz zeigt die dazu nötigen Grundlagen auf. Erfahren Sie in dieser Ausgabe unter anderem, wie Politikprozesse funktionieren, wer wann und auf Basis welcher Grundlagen entscheidet, welche Handlungsmöglichkeiten es auf kommunaler Ebene gibt, welchen Spielraum die Kantone haben, wie der Stellenwert der Biodiversität in der Bundespolitik ist oder welche Bedeutung der Wissenschaft bei der Politikgestaltung zukommt.
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16.5.2017: weitere Publikationen
Neues Lehrmittel zum Landschaftswandel

Ein neues Lehrmittel hilft Schülerinnen und Schülern der Sekundarschule 1 dabei, Landschaften zu lesen und den Landschaftswandel zu erkennen. Die Lernenden gehen der Frage nach, wer die Landschaft auf welche Art und Weise nutzt. Sie untersuchen die Landschaft ihres Wohnorts mit dem neu gewonnenen Wissen und Können.
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16.5.2017: weitere Publikationen
Kreuzkröten und Bartgeier

Zwei Neuausgaben von FAUNAFOCUS, der wildtierbiologischen Wissensquelle von WILDTIER SCHWEIZ, behandeln die Themen «Kreuzkröten leben auch in landwirtschaftlichen Nutzflächen» und «Vom Zoo in die Alpen – Erhaltungszucht und Wiederansiedlung des Bartgeiers».
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16.5.2017: Forschung international
Spinnen fressen jedes Jahr 400-800 Millionen Tonnen Beutetiere

Spinnen gehören zu den wichtigsten Fressfeinden der Insekten. Genaue Zahlen fehlten aber bisher. Nun haben Forscher nachgerechnet und erstaunliche Abschätzungen präsentiert.
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16.5.2017: Forschung international
Die Verwendung von Bildern aus der taxonomischen Literatur

Unsicherheit herrscht, was die Nutzung von Bildern aus taxonomischen Publikationen betrifft. Forscher haben gezeigt, dass für die meisten Bilder der taxonomischen Literatur das Urheberrecht nicht gilt. Grund dafür ist die standardisierte Art und der Mangel an Individualität der Darstellungen. Die meisten Bilder, die in der taxonomischen Literatur gefunden werden, können deshalb ohne Erlaubnis für die Forschung oder andere Zwecke wieder verwendet werden. Es gibt aber Ausnahmen: «wildlife» Fotografien, Zeichnungen und Kunstwerke sowie spezifische Sammlungen bzw. Datenbanken von Bildern.
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16.5.2017: Forschung international
Gebirgsstrassen sind Ausbreitungswege für einheimische und nicht einheimische Pflanzenarten

Eine Untersuchung hat gezeigt, dass Gebirgsstrassen als Ausbreitungswege sowohl für einheimische als auch nichteinheimische Arten dienen. Strassen könnten daher die Verbreitung von nichteinheimischen Pflanzen erleichtern, aber auch die Anpassung einheimischer Pflanzen an die Klimaveränderung begünstigen.
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16.5.2017: Forschung international
Eingeschleppte Pilzkrankheit bedroht die europäischen Salamander

Eine neue, aus Asien eingeschleppte Pilzkrankheit bedroht die europäischen Salamander. In den Niederlanden, in Belgien und in Deutschland hat der invasive Pilz in letzter Zeit zu einem Massensterben der Feuersalamander geführt. Nur kleine Bestände des schwarz-gelben Amphibiums überlebten die Invasion durch Batrachochytrium salamandrivorans. Der aggressive Pilz, der vermutlich über den Handel mit Amphibien nach Europa gelangte, befällt die Haut der Tiere, es bilden sich Hautnekrosen und die Tiere sterben innert kürzester Zeit.
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16.5.2017: Forschung international
Urbanisierung kostete fast fünf Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte

Wissenschaftler haben anhand historischer Daten gezeigt, dass sich die Pflanzenvielfalt in der Region Halle (D) in über 300 Jahren der Verstädterung erhöht hat. Allerdings ging dies mit einem Verlust an verwandtschaftlicher Vielfalt (oder Vielfalt phylogenetischer Entwicklungslinien) einher: Einheimische Arten aus verschiedensten Pflanzenfamilien starben regional aus und wurden durch enger verwandte Arten ersetzt. Damit sind 4,7 Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte verloren gegangen.
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16.5.2017: Aufgegriffen
Auf dem Weg zu einem urbanen ökologischen Netzwerk in Lausanne

Die neue Publikation «Urbanes ökologisches Netzwerk – ein Ratgeber. Warum und wie man die Natur in die Stadt holt» bietet eine Reihe von Tipps zur Förderung der Artenvielfalt in städtischen Gebieten. In Anbetracht der zunehmenden Verdichtung werden die Akteure aufgefordert, vor Ort für freie Wandermöglichkeiten von Fauna und Flora beizutragen, um die Präsenz der Natur in der Stadt zu stärken. Die Broschüre wird an alle Bewohner in Lausanne und Umgebung verteilt und ist auch im Internet verfügbar.
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16.5.2017: Forschung CH
Erhöhte Pflanzenvielfalt fördert seltene und kulturenbestäubende Bienenarten

Gezielte Aufwertungsmassnahmen im Kulturland sollen sowohl seltenen Arten zugute kommen wie auch die Bestäubung von Nutzpflanzen fördern. In einer umfangreichen Erhebung über blütenbesuchende Bestäuber in verschiedenen Habitaten haben Forschende gezeigt, dass seltene und für die Bestäubung von Kulturpflanzen wichtige Bienenarten in gleichem Masse von einer erhöhten Pflanzenvielfalt profitieren. Dies ist jedoch nicht allein auf ein allgemein erhöhtes Nahrungsangebot zurückzuführen, sondern resultiert vielmehr aus dem Vorkommen von spezifischen Pflanzenarten.
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16.5.2017: Forschung CH
Wirbellose Arten profitieren von einem späteren Mähtermin und ungeschnittenen Refugien

Die Erhaltung und Wiederherstellung von artenreichen Wiesen hat oberste Priorität in vielen Agrarumweltprogrammen. Dies stellt aber insbesondere in Bezug auf die Populationen wirbelloser Tiere eine grosse Herausforderung dar. Eine Studie belegt, dass im Schweizer Mittelland die Verzögerung des ersten Mähtermins von extensiv bewirtschafteten Wiesen bis zum 15. Juli oder der Erhalt eines ungeschnittenen Refugiums - wenn am 15. Juni gemäht wird - positive Effekte auf Wildbienen- und Schwebfliegen-Populationen haben. Die Forschenden empfehlen daher, diese einfachen Managementmassnahmen auf gemähten Biodiversitätsförderflächen sowie an extensiv unterhaltenen Grünlandstrukturen wie Gräben und Strassenrändern umzusetzen. Darüber hinaus zeigen die unterschiedlichen, artspezifischen Reaktionen auf die veränderten Mähregime, dass beide Managementmassnahmen innerhalb eines Landschaftsausschnittes umgesetzt werden sollten, um eine Vielzahl von wirbellosen Arten zu unterstützen.
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4.5.2017: Aufgegriffen
Ausschreibung: Unterstützungsbeiträge für die Ausarbeitung von Projektanträgen zur Parkforschung Schweiz

Die Parkforschung Schweiz der Akademien der Wissenschaften unterstützt und stärkt im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) die Forschung in und über die Pärke von nationaler Bedeutung. Dazu fördert sie die Ausarbeitung von Projektanträgen an Dritte mit einem finanziellen Beitrag. Gesucht werden Projektideen, welche für mehrere Pärke relevant sind.
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