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14.2.2019: Aufgegriffen
2019 GBIF Young Researchers Award: Jetzt bewerben!

Das GBIF-Netzwerk vergibt zwei Preise für Master- oder Doktorarbeiten, die auf GBIF-Daten basieren. Kandidatinnen und Kandidaten können sich bis am 15. April bei GBIF Schweiz um eine Nomination bewerben.
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14.2.2019: Aufgegriffen
Tagung der Schweizerischen Entomologischen Gesellschaft, 1. bis 2. März 2019, Naturmuseum St. Gallen

Diese Tagung bringt Entomologen aus allen Fachrichtungen zusammen und bietet damit einen Überblick über die aktuelle entomologische Forschung in der Schweiz. Dieses Jahr stehen u.a. Bienen und Spinner im Zentrum – und eine Führung in die Sammlung des Naturmuseums St. Gallen.
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14.2.2019: Aufgegriffen
Certificate of Advanced Studies in Botanik und Vegetationsanalyse

Möchte Sie sich zu schwierig zu bestimmenden Pflanzengruppen und neuen Methoden zur Analyse der Vegetation weiterbilden? Dann ist dieses CAS mit seinen drei Modulen genau das Richtige für Sie!
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14.2.2019: weitere Publikationen
Naturwissenschaftliche Sammlungen der Schweiz werden zu wenig genutzt

Die Schweiz nutzt ihre umfangreichen naturwissenschaftlichen Sammlungen schlecht. Gegenwärtig sind nur 17 Prozent der Objekte digital erfasst und damit für wissenschaftliche Auswertungen einfach zugänglich. Dies zeigt der Bericht «Nationale Bedeutung Naturwissenschaftlicher Sammlungen der Schweiz» der Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT). Damit Sammlungen zu einer effizienten Forschungsinfrastruktur werden, wird ein Investitionsschub benötigt.
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14.2.2019: IPBES
Stakeholder-Netzwerk zu IPBES – jetzt registrieren!

Um Stakeholder und WissensträgerInnen beim Weltbiodiversitätsrat IPBES einzubeziehen, wurde ein offenes und selbst-organisiertes Netzwerk ins Leben gerufen, das sogenannte ONet (Open-Ended Network of IPBES Stakeholders). Ab sofort kann man sich dort registrieren. Eine weitere Austauschplattform zum Thema Biodiversität und Ökosystemleistungen auf internationaler Ebene bietet das BES-Net.
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14.2.2019: Forschung international
Landschaften für die Biodiversität und den Menschen

Schutzgebiete sind für viele Lebensräume und Arten überlebenswichtig. Trotzdem lässt sich mit Schutzgebieten allein die Biodiversität nicht erhalten – vielmehr müssen auch die durch Menschen genutzten Flächen biodiversitätsfördernd bewirtschaftet werden. Was die Strategie Biodiversität Schweiz von 2012 unter dem Stichwort «nachhaltige Nutzung» als wichtiges Ziel aufgenommen hat, bestätigt nun ein grosses Review in der renommierten Zeitschrift Science. Eine solche Nutzung unterstützt die Erhaltung der biologischen Vielfalt, sichert aber auch langfristig die Produktion von Nahrungsmitteln, Treibstoff, Holz und vieles mehr und stabilisiert die Produktionssysteme.
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14.2.2019: Forschung international
Rückgang der Tagfalter in Deutschland auch im Natura-2000-Netzwerk

Mithilfe von Langzeitdaten haben Forschende Zustand und Entwicklung der Schmetterlinge auf Natura-2000-Flächen und in angrenzenden Gebieten untersucht. Innerhalb der Schutzgebiete war die Vielfalt höher als ausserhalb, was für die Effektivität des Netzwerkes spricht. Allerdings gehen die Artenzahlen innerhalb der Schutzgebiete im gleichen Tempo zurück wie ausserhalb. Handlungsbedarf orten die Forschenden vor allem beim Management und bei der Pflege der Schutzgebiete.
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14.2.2019: Forschung international
66 exotische Pflanzen- und Tierarten in Europa sind besonders gefährlich

In Europa leben rund 14'000 exotische Arten. Nun haben Biologen 66 Pflanzen- und Tierarten identifiziert, die eine Bedrohung für den Kontinent bedeuten könnten
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14.2.2019: Forschung international
Moore können die Klimaerwärmung verlangsamen

Moore, die 3% der Landoberfläche bedecken, speichern mehr Kohlenstoff als die gesamte Vegetation der Welt zusammen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Moore kurzfristig dazu beitragen könnten, den Treibhauseffekt durch die globale Erwärmung zu reduzieren, dass dieser Effekt aber mit zunehmender Erwärmung des Planeten abnehmen wird.
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14.2.2019: Forschung CH
Schadstoff-Cocktail in Flohkrebsen

Das Wasser in Schweizer Flüssen ist mit zahlreichen Mikroverunreinigungen wie Insektiziden und Arzneimittelrückständen belastet. Nun wurde mit innovativen Messmethoden nachgewiesen, dass sich solche organische Spurenstoffe in Flohkrebsen (Gammariden) anreichern: Ein ganzer Cocktail an Stoffen wurde in den Tierchen festgestellt. Die gute Nachricht: Unterhalb einer speziell ausgerüsteten Kläranlage weisen die Gammariden praktisch keine Spurenstoffe mehr auf.
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14.2.2019: Forschung CH
Neonicotinoide in Sperlingsfedern

Eine Analyse von Sperlingsfedern ergab, dass in allen gesammelten Proben mindestens ein Neonicotinoid auftrat. Dies ist das Hauptergebnis einer Studie über das Vorhandensein dieser Pestizidfamilie in der Nähe von Bauernhöfen im Schweizer Mittelland. Insbesondere zeigte sich, dass Thiacloprid, das in der Schweiz noch für den Feldbau zugelassen ist, sowie Clothianidin, das heute nur noch für Rübensaatgut erlaubt ist, in der Umwelt weit verbreitet sind.
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14.2.2019: Forschung CH
Monitoring von Mikroorganismen ist in greifbare Nähe gerückt

Mikroorganismen erfüllen Schlüsselfunktionen in Ökosystemen, und ihre Vielfalt spiegelt die Gesundheit der Umwelt wider. Da sie schwer zu identifizieren sind, werden sie jedoch in Biomonitoring-Programmen kaum berücksichtigt. Nun haben Forschende eine Methode entwickelt, die zwei Spitzentechnologien kombiniert. Diese neue Methode könnte eine effiziente Ergänzung für das Monitoring grosser Ökosysteme werden.
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14.2.2019: weitere Publikationen
Bedrohte Pflanzenvielfalt im Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen besitzt eine aussergewöhnlich reiche Pflanzenwelt. Allerdings ist diese bedroht. Rund 50% der Vorkommen seltener Pflanzenarten im Kanton Schaffhausen sind verschwunden. Nur im Wald sieht es besser aus.
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